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Gra­fik und Kreatives

Begrenz­te Mög­lich­kei­ten erfor­dern die größ­te Krea­ti­vi­tät oder
jeder Lösung geht ein Pro­blem voraus

„Mach mal was schö­nes, du bist doch krea­tiv!„
Ein Satz den ich immer wie­der höre und wor­an ich mer­ke, dass Krea­ti­vi­tät oft falsch ver­stan­den wird. Krea­tiv arbei­ten heißt für mich in ers­ter Linie neue Lösun­gen zu fin­den und ande­re Wege zu gehen. Dazu muss ich aber erst mal das Pro­blem ken­nen oder eine defi­nier­te Auf­ga­be bzw. ein Ziel haben. „Mach mal was Schö­nes!“ beschreibt weder das Pro­blem noch das Ziel.

Nach vie­len Jah­ren krea­ti­ver Arbeit im beruf­li­chen als auch im pri­va­ten Bereich kann ich sagen, dass ich immer dann zu den bes­ten Ergeb­nis­sen kam, wenn schon vie­le Din­ge vor­ge­ge­ben waren. Denn erst wenn der Spiel­raum kla­re Gren­zen hat, ist krea­ti­ves Den­ken gefordert. 

Nun viel Spaß beim Lesen mei­ner Blogartikel